Fotografen und SEO - so findet dich deine Zielgruppe bei Google

Marketing

Du möchtest mehr Menschen für deine Fotografie begeistern, aber weißt nicht, wie du deine Zielgruppe erreichen sollst? Wir helfen dir, indem wir dir eine professionelle Fotografen-Homepage mit Blog-Sektion zur Verfügung stellen. Sorge dafür, dass dich deine Kunden und andere Interessenten im Internet besser finden – mit unseren einfachen Tipps für die Erstellung einer hochwertigen Webseite.

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S/W Portrait Frau | Foto 17597 | portraitbox
© Daniel Kause / SILBERBLICK

SEO-Tipps für Fotografen

SEO? Ja, das ist im Prinzip Suchmaschinenoptimierung. Du musst allerdings nicht befürchten, umfangreiche Fachkenntnisse technischer Natur mitbringen zu müssen. SEO für Fotografen zielt nämlich vor allem auf eine Sache ab: starke Inhalte. Wie du diese am besten präsentierst, verraten wir dir in den folgenden Punkten:

1. Die Wahl deiner Keywords

Diese Begriffe machen für Google und andere Suchmaschinen deutlich, um was es auf deiner Homepage überhaupt geht. Benutze viele Begriffe aus der Fotografie. Diese Keywords können technischer Natur sein, wenn du beispielsweise einen Bericht über eine bestimmte Kamera verfasst. Ebenso darfst du jedoch über Bildinhalte reden oder vielleicht Tipps an andere Fotografen weiterreichen, die sich für Porträtfotografie interessieren. Wichtig ist, dass du diese Keywords regelmäßig und häufig einbringst – ohne, dass es gleichzeitig in Spam ausartet! Texte, die für Menschen hervorragend lesbar sind und gleichzeitig eine hohe Informationsdichte besitzen, schmecken den Suchmaschinen am besten.

2. Die Inhalte bestimmen die Qualität

Je mehr Content du veröffentlichst, desto besser. Stelle dir beispielsweise eine Fotografen-Homepage vor, die nur alle drei Monate mit einem Satz neuer Fotos und ein wenig Text aktualisiert wird. Wahrscheinlich wirst du diese Webseite nicht häufig besuchen. Genauso ergeht es deiner Zielgruppe: Indem du regelmäßig neue Inhalte veröffentlichst, hältst du deine Leser dauerhaft. Du fotografierst häufig und gerne? Dann solltest du deinen Blog ebenso häufig mit Updates versorgen. Suchmaschinen bewerten Seiten mit regelmäßigen Content-Updates wesentlich höher als „Ruinen“, die nur hin und wieder neuen Text bekommen.

3. Ansprache deiner Zielgruppe

Du kennst deine Zielgruppe besser als jeder andere. Du weißt, dass du beispielsweise ein Paar auf der Suche nach einem Hochzeitsfotografen anders ansprechen musst als eine Person, die im Auftrag eines Unternehmens nach hochwertiger Produktfotografie sucht. Wähle daher auch die Sprache deiner Seite entsprechend und platziere Keywords – siehe Punkt 1 -, die angemessen sind. „Edel“, „klassisch“, „romantisch“, „unvergesslich“ und ähnliche Begriffe sieht unser beispielhaftes Hochzeitspaar gerne, doch für die Produktfotografie wären diese Keywords sicher falsch platziert. Indem du den richtigen Ton triffst, vergrößerst du auch die Reichweite deiner Webseite und bekommst die Leser, die du auch wirklich ansprechen möchtest.

4. Nicht vergessen: der Seitentitel!

Im Eifer des Gefechts gehen Kleinigkeiten gerne unter. Achte zum Beispiel darauf, deiner Webseite einen Namen zu geben. Ansonsten trägt sie vielleicht den Namen „http://www.beispiel.de“ – ein denkbar schlechter Titel für eine Webseite. Zur Suchmaschinenoptimierung gehört daher auch die Vergabe eines ansprechenden Titels, wie vielleicht „Max Mustermann – beeindruckende Panorama-Aufnahmen von Süddeutschland“. Der Leser weiß dann sofort, was ihn erwartet und freut sich wahrscheinlich auf die Inhalte, die du auf dieser Seite platzierst. Von technischer Seite aus lassen sich Webseiten mit einem eindeutigen Namen auch besser finden, da Suchmaschinen diese Seiten höher bewerten.

SEO für Fotografen – ist das wirklich notwendig?

Du denkst vielleicht, dass es auch ohne SEO-Tipps geht. Damit liegst du leider nur teilweise richtig. Es gibt unzählige Fotografen, die ihre Arbeit einer größeren Allgemeinheit präsentieren möchten. Sie alle streiten sich um die vorderen Plätze bei Google, Bing & Co. Warum sollten diese Personen also gerade deine Seite anschauen? Du musst Anreize schaffen, die dazu führen, dass deine Zielgruppe eben deine Webseite anklicken – und nicht die der Konkurrenz. Das gilt natürlich insbesondere für eine professionelle Fotografen-Homepage, mit der du deinen Lebensunterhalt finanzierst. Daher gilt, dass auch SEO für Fotografen nicht zu vernachlässigen ist. Suchmaschinenoptimierung ist nicht nur eine Aufgabe für die IT-Welt, sondern auch für dich.

Achtung: nicht übertreiben!

SEO um jeden Preis ist nicht der heilige Gral. Du solltest versuchen, einen Spagat zwischen der Optimierung für Suchmaschinen und Inhalten für Menschen zu schaffen. Vermeide daher unter anderem die folgenden Fehler:

  • Kopiere keine Inhalte der Konkurrenz, um schnellen Content zu präsentieren. Die Suchmaschinen merken das und strafen deine Webseite entsprechend ab.
  • Platziere Keywords auf eine Weise, die für Menschen angenehm lesbar ist. Spam führt ebenfalls dazu, dass deine Webseite niedriger eingestuft wird.
  • Du solltest dir bei deiner Webseite ebenso viel Mühe geben wie bei deiner Fotografie: Rechtschreib- und Grammatikfehler, belangloser Text und ähnliche Verbrechen gehören nicht auf deine Webseite.
  • Versteckte Texte – also Text, der für Suchmaschinen sichtbar, aber für menschliche Leser unsichtbar ist – wird ebenfalls mit einer schweren Strafe durch Suchmaschinen belegt.

Wie du siehst, spielt Qualität deiner Inhalte auch aus SEO-technischer Sicht eine zentrale Rolle. Versuche gar nicht erst, zu schummeln – denn die Suchmaschinen merken alles.

Um die genannten Ziele zu erreichen, bieten wir dir das passende Grundgerüst: Du erhältst eine fertige Webseite und kannst sie und deinen Blog sofort mit interessanten Inhalten füllen und anfangen, dir eine Stammkundschaft aufzubauen – und ist der Anfang gemacht, geht der Rest schon wesentlich einfacher.

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